Dr. Franz-Josef Matysiak, Unternehmensberater

Ich bin seit Jahren zufriedener Kunde der ALV. Die Rechtsanwälte der ALV haben im Kontakt mit der BAFIN eine Vertragsgestaltung erarbeitet, die für die Leasingnehmer die Nachteile des üblichen Finanzierungsleasing vermeidet. Die ALV hat die Vorteile des echten Leasing für die angesprochene Zielgruppe wirkungsvoll herausgearbeitet. Die ALV schließt keine Finanzierungsleasingverträge sondern echte Leasingverträge ab und betreibt keine Kreditgeschäfte und unterliegt deshalb nicht der Bankenaufsicht der BAFIN. Die Rechtsanwälte der ALV haben aber die Leasingverträge der BAFIN vorgelegt, schon um die Vorteile des echten Leasing zu erhalten. Das echte Leasing entsprechend der Vertragsgestaltung der ALV ist z.B. geeignet den eigenen Kreditspielraum des Leasingnehmers zu schonen, weil man einen solchen bestehenden echten Leasingbetrag bei der Frage nach einem bestehenden Kredit oder Finanzierungsleasingvertrag in der Regel nicht angeben muss. Ein Leasingvertrag ohne Schufa-Auskunft bei der ALV bedeutet automatisch, dass dieser Leasingvertrag bei der Schufa nicht als Finanzierungsleasingvertrag eingetragen wird und deshalb die Bonität des Leasingnehmers bei seiner eigenen Hausbank nicht beeinträchtigt.

Klaus Rothe, Winzer

Ich bin schon seit den neunziger Jahren Kunde der ALV und habe dort bereits das fünfte Fahrzeuge geleast. Ich denke beide Seiten sind zufrieden. Die haben ganz gut an mir verdient und ich habe immer Autos gefahren, die ich ohne die ALV nicht bekommen hätte. Ich kann meine Raten zahlen. Das wollen die natürlich.

Ralf Hausmann

Ich hatte schon zwei Leasingverträge bei der ALV GmbH. Alles ist glatt gelaufen. Beim dritten hat das Finanzamt kurz vor Vertragsende das Fahrzeug gepfändet. Weil es sich aber um echtes Leasing und nicht um Finanzierungsleasing gehandelt hat, musste das Finanzamt die Pfändung wieder aufheben und das Auto freigeben. Sonst wäre es weg gewesen. Der tatsächliche Wert des Autos war viel höher als das was noch offen stand. Die ALV hat mir dann sogar trotzdem das Fahrzeug zum sehr niedrigen Restwert verkauft (ins Privatvermögen). Die hätten es auch an meine Lebensgefährtin verkauft, wenn ich das gewollt hätte. Die ALV hat sich sehr fair verhalten. Das Finanzamt hat das alles genau überprüft und dann akzeptiert. Ich habe mich dann mit dem Finanzamt geeinigt und letztlich auch dort gezahlt. Aber bei einem normalen Finanzierungsleasing wäre das Auto mit der Pfändung weggewesen.

Dean Demir

Ich habe großes Glück gehabt, dass ich an die ALV Leasing gekommen bin. Ich bin Gastwirt und hatte keinen richtigen Überblick über meine Einnahmen. Bei der ersten Leasinganfrage habe ich zunächst einmal ziemlich optimistische Einkommensangaben gemacht. Ich hatte schon ein ungutes Gefühl. Dann hat aber doch alles tatsächlich geklappt. Ich konnte die ALV davon überzeugen, dass ich tatsächlich meine Leasingraten bezahlen kann. Das habe ich dann auch getan. Und jetzt habe ich schon das zweite Auto von der ALV Leasing.

Harald Kasperski

Ich habe immer ausreichend verdient. Nach der Scheidung wollte ich noch ein bisschen dazu verdienen und mich noch nebenher selbständig machen, damit ich besser über die Runden komme. Als dann mein Auto kaputt gegangen ist, hat mir niemand einen Kredit gegeben. Ich hatte ja nur echte Einkommensnachweise für meine Arbeitnehmertätigkeit aber nicht für meinen selbständigen Zusatzverdienst. Ich war völlig verzweifelt. Dann kam ich über einen Vermittler zur ALV. Mein Vermittler hat der ALV die Situation erklärt und die zur Verfügung stehenden Unterlagen und die ALV hat dann geglaubt, dass ich die Raten bezahlen kann und ich habe tatsächlich von der ALV Leasing einen Kombi bekommen, den ich auch dringend gebraucht habe. Am Anfang war es hart für mich die Raten immer rechtzeitig aufzubringen. Aber ich wollte die ALV nicht enttäuschen und habe immer bezahlt. Schließlich hatte die ALV Leasing mir das Auto gegeben mit dem ich dann dazu verdienen konnte. Jetzt bin ich aus dem Gröbsten raus und froh, dass alles so gelaufen ist.